Infos_EU-Parlament_Burkhard_Balz

Das Hauptgebäude des EP in Straßburg ist benannt nach Louise Weiss, einer französischen Journalistin und Europapolitikerin der ersten Stunde.

(© ullstein bild - AllOver)

DAS EUROPA-PARLAMENT

Zur Geschichte

Mit dem ersten europäischen Vertrag, dem Vertrag zur Gründung der Europäischen Gemeinschaft für Kohle und Stahl (EGKS, Montanunion), unterzeichnet 1951 von den Benelux-Staaten (Belgien, Niederlande und Luxemburg), Frankreich, Italien und der Bundesrepublik Deutschland, konstituierte sich als gemeinsames Organ die Parla-mentarische Versammlung. Dieses Gremium bestand aus 78 von den Parlamenten der Mitgliedstaaten entsandten Abgeordneten und hatte überwiegend beratende Funktionen, wenngleich ein Misstrauensvotum gegen die Hohe Behörde, die Vor- läuferin der Kommission, bereits möglich war.

 

Das Europäische Parlament

Die Europa-Parlamentarier gehören jeweils nationalen Parteien an, die sich jedoch großteils auf europäischer Ebene zu Bündnissen zusammengeschlossen haben. Wenn diese eine bestimmte Anzahl an Mitgliedern aus einer bestimmten Anzahl an Ländern erreichen, werden sie von der Europäischen Union als sogenannte europäische Parteien anerkannt und sind hier in der Liste mit genannt.

Aus den europäischen Parteien setzen sich die Fraktionen im Europäischen Parlament zusammen, wobei sich jedoch Fraktionen und Parteien meist nicht genau entsprechen. Die Fraktionen umfassen oft mehrere europäische Parteien sowie meistens auch weitere nationale Parteien, die keinem europaweiten Bündnis angehören. In der Legislaturperiode von 2009 bis 2014 umfasst das Parlament sieben Fraktionen sowie mehrere fraktionslose Abgeordnete:

Die Abgeordneten arbeiten ferner in zwanzig ständigen sowie zwei nichtständigen Ausschüssen zusammen. Die Ausschuss- und Frak- tionsvorsitzenden sowie der Präsident des Europäischen Parlaments und seine Stellvertreter sind in der Tabelle gekennzeichnet.

Mit dem Inkrafttreten des Vertrags von Lissabon am 1. Dezember 2009 war eine Erweiterung des Parlaments von 736 auf 754 Mitglieder vorgesehen. Damit diese wirksam werden konnte, waren allerdings noch weitere formale Beschlüsse des Europäischen Rates notwendig, sodass die neuen Mitglieder erst im Verlauf des Dezember 2011 ihre Arbeit aufnehmen konnten (siehe unten). Sie sind in der Liste unten jeweils als Nachrücker gekennzeichnet. Beim Beitritt Kroatiens zur Euro- päischen Union am 1. Juli 2013 wuchs das Parlament auf 766 Abgeordnete an. Nach der Europawahl 2014 wird diese Zahl auf die vertraglich vereinbarten 751 Mandate sinken.

Burkhard Balz MdEP

CDU-Abgeordneter im EU-Parlament

Zeus verliebte sich in sie. Er verwandelte sich wegen seiner argwöhnischen Gattin Hera in einen Stier. Sein Bote Hermes trieb eine Kuhherde in die Nähe der am Strand von Sidon spielenden Europa, die der Zeus-Stier auf seinem Rücken entführte. Er schwamm mit ihr nach Matala auf der Insel Kreta, wo er sich zurückverwandelte. Der Verbindung mit dem Gott entsprangen drei Kinder: Minos, Rhadamanthys und Sarpedon. Auf Grund einer Verheißung der Aphrodite wurde der fremde Erdteil nach Europa benannt.

Funktion als EU-Abgeordneter

Seit der Europa-Wahl im Jahr 2009 gehört Burkhard Balz dem Europäischen Parlament der 7. Wahlperiode (765 Sitze) an.

In der Zeit vom 4. bis 7. Juni 2009 fanden gleichzeitig die Europa-Wahlen in 27 Mitgliedstaaten der EU statt, nur in Kroatien nicht. Hier wurden die Abgeordneten für das EU-Palarment erst am 14. April 2013 gewählt. Im Europa-Parlament der 7. Wahlperiode sind folgenden Staaten (mit Anzahl Abgeordnete) vertreten:

Belgien (22), Bulgarien (18), Dänemark (12), Deutschland (99), Estland (6), Finnland (13), Frankreich (74), Griechenland (22), Irland (12), Italien (73), Kroatien (12), Lettland (9), Litauen (12), Luxemburg (6), Malta (6), die Niederlande (26), Österreich (19), Polen (51), Portugal (22), Rumänien (33), Schweden (20), Slowakei (13), Slowenien (8), Spanien (54), Tschechien (21), Ungarn (22), das Vereinigte Königreich (73) und Zypern (6).

 

Burkhard Balz ist Mitglied des Ausschusses für Wirtschaft und Währung (ECON) und hier Vize-Koordinator der Fraktion der Europäischen Volkspartei (Christdemokraten) (EVP) und Mitglied des Haushaltsausschusses. Er gehört ferner der Delegation des Europäischen Parlaments zu den ASEAN-Staaten (DASE) als Vollmitglied und der Delegation des Europäischen Parlaments zur Volksrepublik China (D-CN) als Stellvertretendes Mitglied an.

In den Jahren von 2009 bis 2011 war er Mitglied im Sonderausschuss des Europäischen Parlaments zur Finanz- Wirtschafts- und Sozialkrise. Burkhard Balz verhandelte auch den Kompromiss zu den drei künftigen EU-Aufsichts-agenturen für Banken, Versicherungen und Wertpapierhändler mit zentralen Durchgriffsrechten, wodurch eine Über- wachung der Ratingagenturen möglich wurde und war dabei beteiligt, nach der Finanzkrise die Hedgefonds zu regulieren.

Darüber hinaus war er Berichterstatter des Parlamentes für die neuen Eigenkapitalanforderungen für Versicherungen in Europa und zur Einführung des Euros in Lettland.

 

Ouellen: Bundeszentrale für politische Bildung

WIKIPEDIA

 

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EUROPE (Mythologie)

Europa (griechisch Εὐρώπη, altgriechische Aussprache Eurṓpē - eine Gestalt der griechischen Mythologie - ist die Tochter des phönizischen Königs Agenor und der Telephassa.

Zur Person von Burkhard Balz

Nach dem Abitur 1988 in Stadthagen leistete er seinen Grundwehrdienst bei der Heeresfliegerwaffenschule in Achum ab. Nach einer Lehre als Bankkaufmann in Hannover von 1989 bis 1991 nahm er ein Studium der Rechts- und Staatswissen-schaften an der Georg-August-Universität Göttingen auf, dass er im Jahre 2000 mit dem ersten juristischen Staatsexamen abschloss.

Seit dem Jahr 2000 war er bei der Commerzbank in Hannover, Frankfurt am Main, Tokio, London und Brüssel beschäftigt, zuletzt als Abteilungsleiter in Hannover bis er im bis Juli 2009 sein Mandat als Europaparlamentarier antrat.

Balz ist verheiratet und hat einen Sohn.

Seine politische Orientierung

Burkhard Balz wurde im Juli 1985 Mitglied der Jungen Union in Schaumburg, später wurde er Bezirksvorsitzender. Seit 1989 ist er in der CDU. Er war von

1991 bis 2011 Mitglied des Kreistages des Landkreises Schaumburg und von 1991 bis 2015 Ratsherr der Stadt Stadt-hagen. Von 2002 bis 2006 bekleidete Balz das Amt des Kreisvorsitzenden der CDU Schaumburg. Seit dem Jahr 2003 ist er stellvertretender Bezirksvorsitzender der CDU Hannover. Seit August 2010 ist er Mitglied des Landesvorstands der CDU Niedersachsen.

Burkhard Balz wurde im Juli 1985 Mitglied der Jungen Union in Schaumburg, später wurde er Bezirksvorsitzender. Seit 1989 ist er in der CDU. Er war von 1991 bis 2011 Mitglied des Kreistages des Landkreises Schaumburg und von 1991 bis 2015 Ratsherr der Stadt Stadthagen. Von 2002 bis 2006 bekleidete Balz das Amt des Kreisvorsitzenden der CDU Schaumburg. Seit 2003 ist er stellvertretender Bezirksvorsitzender der CDU Hannover. Seit August 2010 ist er Mitglied des Landesvorstands der CDU Niedersachsen.

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