Aktuelles




Laatzen, den 25.06.2019


Kundgebung vor der Albert-Einstein-Schule

 

Hintergrund dafür ist die beabsichtigte Erhöhung des Grund-steuer-Hebesatzes um 10 Punkte.

Der wollen bei der heutigen Ratssitzung am 27.06.2018, gemäß einer interfraktionellen Vereinbarung, die Ratsmehrheit beste-hend aus SPD/GRÜNE/SCHEIBE/FAUL sowie die CDU/FDP-Gruppe zustimmen.

Im Gegenzug dafür soll die durch Veto der Regionalaufsicht gestoppte Abschaffung der STRABS erneut abgeschafft werden, weil damit der von der Kommunalaufsicht geforderten Gegenfinanzierung Genüge getan wird. Im Grunde genommen ist es schlichtweg beschämend, bei einem Gesamt-Haushalt von über 100 Mio. EUR, über einen Betrag von 195.000 EUR so zu lamentieren!

Anstatt einer Grundsteuer-Erhöhung sollte die Politik lieber darüber nachdenken, ob dieser Betrag nicht durch Einsparungen oder Umschichtungen im Haushalt realisiert werden kann, das käme bedeutend besser bei den Bürgern an.

Fakt ist , dass damit die Straßenausbau-Satzung [STRABS] nur auf dem Papier abgeschafft ist, real aber weiterhin existent bleibt und nur tatsächlich durch das Land Niedersachsen abgeschafft werden kann! Erst wenn das Land Niedersachsen real den § 6 aus dem Niedersächsischen Kommunalabgabe-Gesetz abschafft, erst dann können wir ganz sicher sein, dass die STRABS der Vergangenheit angehören!

Solange dieses aber nicht der Fall ist, bleibt alles wie gehabt:

Die Grundsteuer dient als probates Mittel im Haushalt zusätzlich finanzielle Lücken zu stopfen.

Die Stadt Laatzen katapultiert sich damit auf den Spitzenplatz des Grundsteuer-Hebesatzes innerhalb Niedersachsens.

Und die Straßenausbau-Beiträge können durch die Kommune jederzeit wieder ins Leben gerufen werden, denn sie sind latent weiterhin existent.

Diesem Handeln von Politik und Verwaltung muss unbedingt Einhalt geboten werden! Deswegen fordern wir Laatzens Bürgerinnen und Bürger, die diese Zeche wieder einmal zu zahlen haben, auf, mit uns gemeinsam Widerstand gegen die Grundsteuer-Erhöhung zu zeigen!

Kommen Sie am 27.06.2019 zur Albert-Einstein-Schule in die Wülferoder Str. und zeigen Sie mit uns öffentlich gemeinsam Flagge, dass Sie dieses Vorhaben ablehnen und dagegen sind!



Aktualisiert 27.06.2019  10:57 Uhr

Ist unser Klima noch zu retten?

Immer mehr Menschen leben auf unserem Planeten, zersiedeln die Erde und beanspruchen Lebensraum. Dabei betreiben sie erheblichen Raubbau an Natur und Umwelt. Plündern dabei un-geniert und rücksichtslos die natürlichen Vorkommen und Ressourcen unseres Planeten auf vielfältige Weise aus. Bringen damit das ursprünglich ökologisch vorhandene Gleichgewicht auf gefährliche Art und Weise ins Wanken.

Klima- und Umweltforscher mahnen unermüdlich, weisen seit Jahren wiederholt auf die drohenden Gefahren einer massiven Klimaveränderung hin! Warnen vor unvorhersehbaren irrepa-rablen Schäden mit nicht zu kalkulierbaren Risiken! Doch das läßt offensichtlich immer noch viele Menschen unberührt.

Selbst die politisch Verantwortlichen vermitteln weltweit den Eindruck, als ob noch jede Menge Zeit für die Einleitung von Gegenmaßnahmen vorhanden ist. Das ist jedoch ein fataler Trugschluß:

Auf der Uhr unseres Planeten ist es bereits weniger als fünf Minuten vor zwölf!

Läßt sich diese Dynamik überhaupt noch stoppen, bzw. wir-kungsvoll abwenden?

Wir von FORUM 2014 meinen ja, mit einer sofortigen weltweit konsequent angewandten, disziplinierten Umweltpolitik, zu der sich  alle Nationen dieser Welt rigoros verpflichten und an der sich ausnahmslos alle beteiligen!

Statt leerer, haltloser Lippenbekenntnisse auf nationalen Ebe-nen und ewigen Diskussionen über die Einführung einer CO2-Steuer oder von CO2-Zertifikaten sollte hier lieber sofort mit der praktischen Umsetzung von schnell greifenden Maßnahmen begonnen werden! Konsequente Abhilfe bei einer akut mit CO2 und Stickoxiden verseuchten Luft kann nur eine sofortige An-pflanzung von Laub-Bäumen bewirken. Auf Grund der Eigen-schaft ihres Blattwerks assimilieren sie die von der Luft aufge-nommenen Schadstoffe in lebenswichtigen Sauerstoff.

Mittelfristiges Ziel muss daher eine weltweit konzertierte Auffor-stungs-Aktion sein, die große Teile des durch Abholzung und Brandrodung verloren gegangenen Regenwaldes [grüne Lunge] regeneriert bzw. das zerstörte ökologische Gleichgewicht auf unserem Planeten wieder herstellt.

Auf vorbildliche Art und Weise agiert hier bislang der deutsche Suchmaschinenbetreiber Ecosia, der sich aktiv mit einem Groß-teil seiner Werbe-Einnahmen für den Erhaltung der grünen Lunge unseres Planeten einsetzt. Ecosia hat weltweit bereits mehr als 60 Mio. Bäume gepflanzt und täglich werden es mehr! Somit hat dieses Unternehmen einen lebenswichtigen Beitrag im Kampf gegen den drohenden Klima-Wandel auf unserem Plane-ten geleistet und sollte unbedingt Nachahmer finden!


Aktualisiert am 03.09.2019   18:10 Uhr

In der Infothek finden Sie Beiträge zu Themen und Ereignissen der zurückliegenden Jahre aus Laatzen, die aus Vereinssicht relevant waren und für die sich FORUM 2014 engagiert hat.

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